Das AO-SF-Verfahren darf keine Herausforderung sein, die Eltern allein bewältigen müssen. Es braucht mehr Beratungsangebote, Informationen und Anlaufstellen.
Interkulturelles Training ist Bestandteil der Schulungsreihe. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit Kultur und Diversität, Diskriminierung und Rassismus.
Der Verein setzt sich für den interkulturellen Austausch NRW/Deutschland und der Mongolei ein, organisiert Veranstaltungen mit Vereinen, Institutionen und der Stadt.
Zahlreiche Migrant*innenselbstorganisationen und Vereine informierten sich über das kostenlose, mehrsprachige Workshop-Angebot für Erziehungsberechtigte.
Wir hatten die Möglichkeit, mit den Frauen Vision Boards zu gestalten und mithilfe dieser Methode die Resilienz sowie die Ressourcen jeder Einzelnen zu entdecken.
Im Fokus stand die detaillierte Vorstellung des Konzepts, der Projektablauf, lokale Vernetzungschacnen sowie Aufgaben und Rollen der beteiligten Akteur*innen.