ELTERN-FAMILIEN-NETZWERK

Ansprechpartner
Peter Ivankovic, Geschäftsführer

ELTERN-FAMILIEN-NETZWERK

Miteinander leben, voneinander lernen, zueinander stehen

Inhalt

 Im Jahr 2017 führt das Elternnetzwerk das Projekt „Eltern-Familien-Netzwerk“ in Köln durch, gefördert durch die RheinEnergieStiftung Familie.

Bereits im Zuge der Fortbildung sollen die Eltern-Begleiter*innen eigene Elterngruppen organisieren und moderieren und ihr gewonnenes Wissen weitergeben. Dieser Praxisphase ist Teil des Fortbildungskonzepts. Für ihre Bemühungen erhalten die Eltern-Begleiterinnen eine Aufwandsentschädigung.

Ziel

Ziel ist es, Eltern mit Zuwanderungsgeschichte in der Übergangsphase ihrer Kinder von der Kita in die Grundschule zu unterstützen. Hierzu wird ein Team von 12 - 16 Eltern-Begleiter*innen fortgebildet, die zukünftig Elterngruppen in Kitas und Grundschulen selbständig organisieren und durchführen sollen.

Ablauf

Die Fortbildung hat einen Umfang von sechs Tagen und ist kostenlos. Teilnehmen können alle volljährigen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Wohnsitz in der Stadt Köln. Insbesondere richtet sich das Angebot an engagierte Eltern, die auch andere Eltern ermutigen und für die Elternarbeit gewinnen möchten.

Jede Elterngruppe hat 6 - 12 Teilnehmer*innen und trifft sich 6 – 9 Mal für jeweils 1 - 2 Stunden. Dabei steht der Austausch der Eltern im Mittelpunkt, der durch Übungen und Inputs gefördert wird. Die Eltern-Begleiter*innen selbst werden in dieser Praxisphase von einer pädagogischen Fachkraft vor Ort unterstützt, zugleich finden an sechs Abenden pädagogische Treffen statt.

Teilnehmer*innen

Interessierte Eltern und andere Personen mit dem Wohnsitz in Köln.


Kooperationspartner*innen

 Verantwortlich für die fachliche Durchführung ist das „Forum Eltern und Schule“ (FESCH), eine staatlich anerkannte Einrichtung der politischen Erwachsenenbildung mit langjähriger Erfahrung in der Elternbildung.

Für die Durchführung des Projekts kooperiert das Elternnetzwerk vor Ort mit dem „Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V.“.

Für das Jahr 2018 wurde bereits ein Folgeprojekt geplant und beantragt.

Berichte

„Eltern-Familien-Netzwerk“ geht weiter!

Am 3. Juli 2017 erhielt das Elternnetzwerk durch die Rhein-Energie-Stiftung Familie die Zusage für eine Weiterförderung unseres Projekts „Eltern-Familien-Netzwerk“ in Köln für das Jahr 2018.

Für das Elternnetzwerk dabei: Stellvertretende Vorsitzende Luisa Rohden (6. v. rechts) und Geschäftsführer Peter Ivankovic (5. v. links).

Ziel ist es, Eltern mit Zuwanderungsgeschichte in der Übergangsphase ihrer Kinder von der Kita in die Grundschule zu unterstützen. Hierzu wird ein Team von 12 - 16 Eltern-Begleiter*innen fortgebildet, die zukünftig Elterngruppen mit 6 – 12 Teilnehmer*innen in Kitas und Grundschulen selbständig organisieren und durchführen sollen.

Die Fortbildung hat einen Umfang von sechs Tagen und ist kostenlos. Teilnehmen können alle volljährigen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Wohnsitz in der Stadt Köln. Insbesondere richtet sich das Angebot an engagierte Eltern, die auch andere Eltern ermutigen und für die Elternarbeit gewinnen möchten.

Wer Interesse hat an der Fortbildung teilzunehmen, kann sich schon jetzt anmelden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

„Eltern-Begleiter*innen“ mit vielen Ideen für die Praxis

Im Jahr 2017 führt das Elternnetzwerk das Projekt „Eltern-Familien-Netzwerk“ in Köln durch, gefördert durch die RheinEnergieStiftung Familie. Im Rahmen einer sechstägigen Fortbildung werden 12 Teilnehmer*innen zu Eltern-Begleiter*innen ausgebildet, um zukünftig andere Eltern mit Zuwanderungsgeschichte in der Übergangsphase ihrer Kinder von der Kita in die Grundschule zu beraten und zu unterstützen.

Am 17. und 18. Februar 2017 fand das zweite Seminar der Fortbildungsreihe in den Räumen des Begegnungs- und Fortbildungszentrums muslimischer Frauen e.V. in Köln statt. Die Teilnehmerinnen waren sehr interessiert und begeistert bei der Sache. Aber es war auch etwas Aufregung spürbar. Schon während der Fortbildung, sollen die angehenden Eltern-Begleiter*innen eigene Elterngruppen organisieren und moderieren und ihr gewonnenes Wissen weitergeben. Diese Praxisphase ist Teil des Fortbildungskonzepts.

Im Mittelpunkt der zwei Tage stand darum, Wo und Wie diese Elternabende gestaltet werden könnten. Neben vielen Anregungen durch den Referenten Lars Meyer, konnten sich die Teilnehmer*innen in Kleingruppen über mögliche Einsatzorte austauschen. Es wurden viele Ideen für die Gestaltung von Elternveranstaltungen in Elterncafés, Kindertagesstätten, Grundschulen, Migrantenvereinen oder Moscheen usw. gesammelt.

Ein weiteres Thema war die genaue Beschreibung der Erwartungen an die Rolle und Aufgabe einer Eltern-Begleiter*in. Einige Teilnehmer*innen konnten hier bereits erste Erfahrungen einbringen, da sie schon in die Gruppenarbeit eingestiegen waren. Ihre konkreten Tipps waren für diejenigen Teilnehmer*innen, die noch keine eigene Gruppe haben natürlich sehr hilfreich.

Da die Teilnehmer*innen in der Praxisphase nicht allein gelassen werden, sondern Unterstützung durch eine erfahrene pädagogische Fachkraft erhalten, wurden zum Abschluss des Seminars noch konkrete Absprachen zur Gestaltung des Coaching-Angebots getroffen.

Fortbildung zum/zur „Eltern-Begleiter*in“ in Köln erfolgreich gestartet

Am 20. und 21. Januar 2017 fand das erste Seminar der Fortbildungsreihe des Projekts „Eltern-Familien-Netzwerk“ in Köln statt, gefördert durch die RheinEnergieStiftung Familie. Ziel ist die Fortbildung von 12 Eltern-Begleiter*innen, die zukünftig andere Eltern mit Zuwanderungsgeschichte in der Übergangsphase ihrer Kinder von der Kita in die Grundschule unterstützen sollen.

Das Seminar fand in den Räumen des „Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V.“ statt. Themenschwerpunkt waren die Mitwirkungsmöglichkeiten in KiTa und Grundschule, sowie grundlegende pädagogische und psychologische Inhalte.

Zunächst wurde über die Probleme und Herausforderungen rund um den Übergang zwischen KiTa und Grundschule diskutiert. Die 12 Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit ihre eigenen Erfahrungen einzubringen. Dabei wurde viel in Kleingruppen gearbeitet, so dass sich die Teilnehmerinnen auch untereinander besser kennenlernen konnten.

Im Zentrum des Seminars stand immer die Frage: Wie können Eltern ihre Kinder als Lernbegleiter aktiv unterstützen und welche Mitwirkungsmöglichkeiten haben sie? In einem ersten Schritt erhielten die Teilnehmerinnen hierzu eine Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen von KIBIZ und Schulgesetz.

Die Teilnehmerinnen waren sehr motiviert und haben aktiv mitgearbeitet, es herrschte eine tolle Atmosphäre und am Ende zeigten sich alle hoch zufrieden mit dem Inhalt und Verlauf der Veranstaltung.

Das zweite Seminar findet am 17. Februar statt. Themen sind dann die Rolle und Aufgaben von Elternbegleiter*innen, sowie Moderationstechniken.

Projektpartner

Muslimisches Frauenzentrum

Das muslimische Frauenzentrum in Köln ist einer unseres Partner in diesem Projekt.

Forum Eltern Schule (FESCH)

FESCH ist ebenfalls einer unseres Partner in diesem Projekt und führt die Fortbildung der Eltern-Moderator*innen durch.
Share by: