Wenn Nadel & Faden zur Sprache werden
Wenn Nadel & Faden zur Sprache werden
Am 07. Juli fand für die Mülheimer Frauengruppe ein Stick-Workshop statt, geleitet von der Künstlerin Sofía Magdits Espinoza. Durch Textilien, gemeinsames Erzählen und kollektives Arbeiten entstand ein sicherer Raum, in dem sich die Teilnehmerinnen begegnen, austauschen und kreativ ausdrücken konnten.
Inspiriert von den Arpilleras aus Chile und weiteren textilen Traditionen, die von Frauen weltweit getragen werden, widmete sich der Workshop der Frage, wie Handarbeit zu einem Werkzeug für Widerstand, Solidarität und Gemeinschaft werden kann. Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung gestalteten die Frauen gemeinsam textile Werke, in die sie ihre persönlichen Geschichten und gemeinsamen Erfahrungen einfließen ließen. So wurden nicht nur individuelle Perspektiven sichtbar, sondern auch der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe gestärkt.
Her Diversity wird im Rahmen des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ umgesetzt und durch das Bundesministerium des Innern (BMI) auf Beschluss des Deutschen Bundestages und vom Kreisintegrationszentrum Mettmann gefördert.














