Zukunft Bildungswerk bekommt den DEICHMANN-Förderpreis für Integration in Nordrhein-Westfalen:

 

Der Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Rainer Schmeltzer hat die „Zukunft Bildungswerk gemeinnützige UG“ als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises für Integration ausgezeichnet. Das Elternnetzwerk gratuliert an dieser Stelle herzlich zu diesem Erfolg!

Fördermittel interkultureller Musikprojekte der Breitenkultur NRWs 2017

 

Auch für das Jahr 2017 schreibt der Landesmusikrat Fördermittel im Rahmen des Programms „Brückenklang“ zur Unterstützung von Festivals, Veranstaltungsreihen, einzelnen Konzertveranstaltungen und Workshops mit interkultureller Laienmusik bzw. brückenbildenden musikalischen Inhalten aus. Anträge für Projekte, die ab Januar 2017 stattfinden, können bis zum 15. Oktober. 2016 original unterschrieben beim Landesmusikrat NRW eingereicht werden. Die detaillierte Ausschreibung und das Antragsformular stehen als pdf-Dateien zum Download bereit unter:

http://www.lmr-nrw.de/brueckenklang/projektfoerderung/

 

Die erste Veranstaltung in unserer modularen Qualifizierung „Starke Projekte – Starke Vereine“ ein voller Erfolg!

 

Am Samstag, den 17.09.2016 startete unsere modulare Qualifizierung „Starke Projekte – Starke Vereine“ mit dem Modul 1 zum Thema „Sozialraumanalyse“.

In den Räumlichkeiten des Vereins „Giresunlular Kultur- und Integrationsverein“ in Mülheim an der Ruhr fanden sich am Samstagvormittag 16 Teilnehmer/innen ein, um gemeinsam mit der Referentin Petra Lahrkamp in das Projekt einzusteigen.

Zunächst bekamen die Teilnehmer/innen von der Referentin allgemeine Informationen zur Erstellung einer Sozialraumanalyse und Definitionen vermittelt. Gemeinsam wurde erarbeitet, wozu eine Sozialraumanalyse in der Vereins- und Projektarbeit sinnvoll und notwendig ist und wie am besten vorgegangen wird. Hierzu lernten die Teilnehmer die verschiedenen Phasen einer Sozialraumanalyse kennen. Auch qualitative und quantitative Methoden waren Teil des Seminars. Außerdem wurden den Teilnehmern Werkzeuge an die Hand gegeben, um die Durchführung einer Sozialraumanalyse zu erleichtern. 

In Kleingruppen hatten die Teilnehmer im Anschluss die Aufgabe, anhand eines fiktiven Projektes eine Sozialraumanalyse beispielhaft durchzuführen. Die Ergebnisse wurden am Ende der ganzen Gruppe vorgestellt.

Der Vorstand des Elternnetzwerk NRW freut sich, dass das Projekt von unseren Mitgliedsvereinen so gut angenommen wurde. Insgesamt haben sich Teilnehmer aus 15 unterschiedlichen Vereinen angemeldet. Die erste Veranstaltung war mit 91% positiver Bewertung ein voller Erfolg! Wir freuen uns auf weitere tolle Veranstaltungen gemeinsam mit Ihnen!

Das nächste Modul findet am 29.10.2016 in Unna statt. Das Thema von Modul 2 lautet: Projektentwicklung.

 

Bildungskonferenz zum Thema Pflegekinder in Wuppertal

 

Unter dem Thema „Pflegekinder – warum eine Familie wichtig ist!“ veranstaltete das Elternnetzwerk am Freitag, 16.09.2016 eine Bildungskonferenz in der Alten Feuerwache in Wuppertal. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit unserem Mitgliedsverein Anadolu Wuppertal e.V. durchgeführt.

Erol Celik, Vorsitzender beider Vereine, freute sich am Freitagabend zahlreiche Interessierte in der Alten Feuerwache begrüßen zu dürfen. Er übergab das Wort an Herr Dr. Stefan Kühn, Sozialdezernent der Stadt Wuppertal. Dieser gab allen Anwesenden eine kurze Einführung in das Thema „Pflegekinder“ und betonte die Wichtigkeit von Informationsveranstaltungen zu dem Thema. Im weiteren Verlauf hörten die Teilnehmer/innen einen interessanten Vortrag von Herrn Schumacher, Leiter der Pflegekinder- und Adoptionsstelle der Stadt Wuppertal.

Zunächst lieferte Herr Schumacher wichtige Hintergrundinformationen zu aktuellen Zahlen der Stadt Wuppertal im Bereich Pflegekinder und Pflegefamilien. Er informierte die Teilnehmer/innen über Voraussetzungen für eine Pflegefamilie und über rechtliche und finanzielle Hintergründe. Herr Schumacher berichtete außerdem über das Angebot der Fachdienste, die den Pflegefamilien jederzeit hilfsbereit zur Seite stehen. Auch der Ablauf des Bewerberverfahrens wurde mit den Teilnehmer/innen durchgesprochen. Zum Abschluss der Bildungskonferenz hatten alle Anwesenden noch Gelegenheit sich auszutauschen und Fragen zu stellen.

Anspruch unserer Bildungskonferenzen ist es, informativ und nachhaltig zu sein! Wir hoffen, dass sich Familien mit und ohne Migrationshintergrund finden, die Pflegekindern die Möglichkeit geben in einer Familie aufzuwachsen.

Aufgrund der hohen Wichtigkeit des Themas, planen wir ähnliche Veranstaltungen auch in anderen Städten NRWs durchzuführen. Interessierte Vereine dürfen sich gerne bei uns melden!

Wenn Sie an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten und sich dennoch für das Thema interessieren, melden Sie sich bei uns. Wir leiten Ihnen gerne Informationen weiter! Oder melden Sie sich direkt bei Herr Schumacher (PFAD Wuppertal) unter der Telefonnummer: 0202 - 563 22 92.

Für Nachfragen erreichen Sie uns:

Telefon: 0211 63553261

E-Mail: linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de

Vortrag Herr Schumacher

 

Projektvorstellung bei der Sitzung vom Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion (Hürth)

 

Am 14.09.2016 nahmen Herr Peter Ivankovic, Geschäftsführer des Elternnetzwerks NRW, Frau Marina Skoryukova, Leiterin des Projektes „Brücke der Generationen“ und Frau Elena Letezki, Vorstandsvorsitzende des Vereins Hürther Brücke der Kulturen, an der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bildung, Soziales und Inklusion der Stadtverwaltung Hürth teil.

Vor der Sitzung ergab sich die Gelegenheit sich den Ausschussmitgliedern informell vorzustellen und mit einigen ins Gespräch zu kommen. Unter anderen mit dem Vorsitzender des Integrationsrates Herrn Bektas Metin, sowie mit der neuen Leiterin der Gemeinschaftshauptschule Frau Rita Röbel. Auch die engagierte Schulleiterin könnte sich die Kooperation im Zusammenhang mit dem Projekte gut vorstellen. In ihrer Schule liegt der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund momentan bei 45 %.

Direkt zu Beginn der Sitzung folgte die Vorstellung des Projektes „Brücke der Generationen“ durch Herrn Peter Ivankovic anhand einer Power Point Präsentation. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Frau Marita Meurer, Integrationsbeauftragte der Stadt Hürth und dem Verein Hürther Brücke der Kulturen entwickelt wurde. Auch die Projektleiterin Frau Skoryukova und die Vorstandsvorsitzende des Hürther Brücke der Kulturen e. V. Frau Letezki hatten die Gelegenheit sich offiziell vorzustellen.

Alle Ausschussmitglieder begrüßten die Initiative der Projektpartner sich für die Anerkennung der Lebensleistungen und Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe älterer Migrant/innen einzusetzen. Außerdem dankten sie allen Beteiligten für die Mühe und den großen Arbeitsaufwand bei der Beantragung des 3-jährigen Integrationsprojektes. Zudem lobte Herr Joachim Ton, Ausschussmitglied und Mitglied des Integrationsrates (SPD), die Personalauswahl, die das Elternnetzwerk getroffen hat. Dies komme sehr dem Zweck des Projektes zu Gute.

Auch weitere Ausschussmitglieder sprachen sich positiv zu dem Projekt aus. Die Vorsitzende des Ausschusses Frau Reisewitz (SPD) und der 1. Stellvertretende Vorsitzende Herr Burzinski (CDU) riefen dazu auf, das Projekt zu unterstützen. Bereits eine Woche vor der Sitzung hatte auch der Bürgermeister Herr Breuer seine Unterstützung des Projektes zum Ausdruck gebracht.

Am Ende verabschiedete sich Herr Jens Menzel, Beigeordneter und Sozialdezernent der Stadt Hürth, persönlich von den Projektvertretern. Alles in allem ist die Projektpräsentation im Ausschuss sehr positiv angenommen worden.

 

Übergabe des Modulkoffers "Studienpioniere"

 

 

 

 

Am Mittwoch, den 14.09.2016 durfte der Vorstand des Elternnetzwerks Frau Prof. Dr. Fischer und Frau Evertz von der Hochschule Düsseldorf in der Geschäftsstelle begrüßen. Nach erfolgreicher Zusammenarbeit in dem Projekt "Studienpioniere", freute sich das Elternnetzwerk sehr, den erarbeiteten Modulkoffer zu erhalten.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Frau Prof. Dr. Fischer und Frau Evertz bedanken!

 

Erinnerung: Bildungskonferenz zum Thema "Pflegekinder"

 

 

 

 

 

In ganz Nordrhein-Westfalen leben momentan ca. 70.000 minderjährige Flüchtlingskinder. Es werden immer Familien gesucht, die sich als Pflegefamilie anbieten und damit einem Kind das Leben in einer Familie ermöglichen, ihm Unterstützung und Förderung bieten. Familie – ein Gerüst, welches für Kinder Halt, Sicherheit und Geborgenheit bedeutet.

In Deutschlang gibt es mittlerweile viele einheimische Pflegefamilien. Das gleiche möchten wir auch für Kinder mit Migrationshintergrund erreichen. Aus diesem Grund möchten wir besonders Familien mit Migrationshintergrund darin bestärken, sich als Pflegefamilie zur Verfügung zu stellen.

Wir möchten Sie an dieser Stelle noch einmal an unsere Bildungskonferenz zum Thema „Pflegekinder – warum eine Familie wichtig ist!“ (Nr. 16005) erinnern! Die Veranstaltung findet am 16.09.2016 in der Alten Feuerwache in Wuppertal statt. Im Zuge dieser Veranstaltung informieren wir Sie u.a. über die Voraussetzungen und Pflichten einer Pflegefamilie.

Datum: 16.09.2016

Beginn: 18:30 Uhr (Dauer: circa 3 Stunden)

Ort: Alte Feuerwache Internationales Jugend- und Begegnungszentrum, Gathe 6, 42107 Wuppertal

Ansprechpartnerin: Linda Wittkowski (Projektmanagerin)

Eröffnet wird die Veranstaltung durch Herr Dr. Kühn (Dezernent für Soziales, Jugend, Schule und Integration Stadt Wuppertal). Außerdem dürfen wir als Referenten Herr Schumacher vom Pflegekinder- und Adoptionsdienst (PFAD) der Stadt Wuppertal begrüßen! Er wird einen Einblick in die momentane Situation im Pflegekinderwesen geben und die Aufgaben und Verpflichtungen von Pflegeeltern darstellen. Im Anschluss findet eine Diskussion statt, an welcher sich alle Teilnehmer gerne beteiligen dürfen.

Veranstaltungsablauf

1.    Begrüßung & Eröffnung (Herr Erol Celik, Herr Dr. Stefan Kühn)

2.    Vortrag (Herr Klaus Schumacher)

3.    Diskussion

4.    Ende der Veranstaltung

HIER finden Sie das Anmeldeformular.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und eine informative Bildungskonferenz!

 

Engagementpreis NRW 2017

 

Unter dem Jahresmotto „Generationen schaffen Möglichkeiten – gemeinsam Engagement gestalten“ hat das MFKJKS die Ausschreibung des Engagementpreises NRW 2017 gestartet.

Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen können sich bis zum 28. Oktober 2016 bewerben.

Nähere Informationen finden Sie hier:

https://www.engagiert-in-nrw.de/ausschreibung-engagementpreis-nrw-2017-generationen-schaffen-moeglichkeiten-gemeinsam-engagement

 

Wir begrüßen unsere neue Projektleiterin!

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Vorstandsmitglieder,

seit dem 1. September 2016 gehöre ich zum Team des Elternnetzwerks NRW. Integration miteinander. Auf meine neuen Aufgaben freue ich mich sehr. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen mich Ihnen vorzustellen.

Ich komme aus Russland und lebe seit 8 Jahren in Deutschland. Als Diplom-Fachfrau für Soziokulturelle Dienstleistungen bin ich nach Deutschland gekommen, um das Land, die Menschen und die Sprache kennenzulernen. Zunächst habe ich zwei Jahre in sozialen Projekten mit behinderten Menschen gearbeitet und im Anschluss das Masterstudium „Kulturpädagogik und Kulturmanagement“ aufgenommen. In den letzten Jahren war ich als Referentin in verschiedenen Integrationsprojekten tätig und konnte meine Erfahrungen an andere Migrant/innen weitergeben.

Im Jahre 2015 gründeten wir mit einer Gruppe von engagierten Migranten/innen und Einheimischen den Verein Hürther Brücke der Kulturen e. V. Im Rahmen der Vereinstätigkeiten war ich für die Ehrenamtsbetreuung zuständig, unterrichtete Deutsch für Flüchtlinge, organisierte Schulungen für Multiplikatoren und arbeitete im Asylcafé mit.

Als Projektleiterin des Projektes „Brücke der Generationen“ möchte ich in meiner neuen Heimatstadt Hürth einiges bewirken. Mit dem Elternnetzwerk NRW und starken Partnern vor Ort werden wir zur Anerkennung der Lebensleistungen älterer Migrant/innen und der Aktivierung ihrer Potenziale und Ressourcen für die Integration von Neuzuwandere/innen beitragen.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und die Möglichkeit Integration miteinander zu gestalten!

Mit freundlichen Grüßen,

Marina Skoryukova

 

Herzliche Grüße zum Opferfest

 

Wir wünschen allen unseren muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein gesegnetes und friedliches Opferfest!

 

Menschen stärken Menschen

 

Liebe Mitglieder,

passend zu unserer Bildungskonferenz am kommenden Freitag, 16.09.2016 in Wuppertal zum Thema Pflegekinder, möchten wir Ihnen heute ein Programm des Bundesfamilienministeriums vorstellen.

Das Bundesfamilienministerium unterstützt mit seinem Programm „Menschen stärken Menschen“ diejenigen, die sich für geflüchtete Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien einsetzen wollen –ob als Pate oder Patin, als Gastfamilie oder als Vormund. Denn gerade der persönliche Kontakt zwischen Einheimischen und geflüchteten Menschen fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig.

Viele in Deutschland lebende Menschen engagieren sich bereits im Rahmen von Patenschaften, Vormundschaften oder Gastfamilien für geflüchtete Menschen und unterstützen sie beim Ankommen und Einleben.

Wenn auch Sie sich als Pate oder Vormund für einen geflüchteten Menschen engagieren oder Gastfamilie sein möchten, berät Sie das Wegweiser-Telefon unter der Rufnummer 0 800 200 50 70 und per E-Mail unter info@wegweiser-telefon.de. Es ist von Montag bis Freitag zwischen 7.30 Uhr und 16.00 Uhr erreichbar. Hier können Sie sich über die Möglichkeiten erkundigen, wie Sie sich für geflüchtete Menschen engagieren können und wohin Sie sich bei Interesse an einer Patenschaft, einer Vormundschaft sowie den Einsatz als Gastfamilie wenden können.

Erinnerung: Mitgliederbefragung

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

wir möchte Sie auf diesem Weg noch einmal herzlich an unsere Mitgliederbefragung erinnern und freuen uns auf Ihre Antwort!

Der Vorstand des Elternnetzwerks möchte sich intensiv mit dem Thema „Unterstützung und Betreuung unserer Mitgliedvereine“ beschäftigen.

Unser Ziel ist es, unsere Leistungen und unseren Service für Sie weiterzuentwickeln und zu verbessern. Dafür benötigen wir Ihre Mitarbeit! Zudem können wir auf Grundlage der Ergebnisse eine noch bessere Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit im Interesse der Vereine betreiben.

Wir bitten Sie ganz herzlich sich einen Augenblick Zeit zu nehmen und den Fragebogen vollständig auszufüllen.

Sie können den Fragebogen auch direkt online ausfüllen, abspeichern und per Mail an uns zurücksenden! Den Link finden Sie HIER.

Im Anschluss senden Sie den Fragebogen bitte

per Mail: info@elternnetzwerk-nrw.de oder

per Fax: 0211 – 20052692

wieder an uns zurück.

Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement!

Mit freundlichen Grüßen

Erol Çelik

(Vorsitzender)

 

Bildungskonferenz zum Thema "Mehrsprachigkeit"

 

Das Thema Mehrsprachigkeit und Zweitspracherwerb durch Gebrauch (Immersion) wird bereits seit einigen Jahren diskutiert, die Ansichten sind noch immer unterschiedlich. Im Rahmen einer Bildungskonferenz möchten wir das Thema nun von unterschiedlichen Seiten beleuchten.

Am 07.10.2016 findet in Düsseldorf eine Bildungskonferenz unter dem Titel „Immersion als natürliche Inklusion – Bilinguale Lösungen für Migranten und Einheimische“ statt! Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Verein Lernen und Leben e.V. ausgerichtet.

Als Referentinnen dürfen wir Herr Oliver Saueressig (stellv. Sprachheilbeauftragter, Landeshauptstadt Düsseldorf), Dr. Ekaterina Koudrjavtseva (wissenschaftliche Leiterin des internationalen Netzwerklaboratoriums "Innovative Technologien in der polykulturellen Bildung") und Frau Miriam Weilbrenner (Dezernentin Frühe Bildung und Interkulturelle Entwicklung im Elementarbereich, Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI)) begrüßen. Sie werden einen Einblick in den Spracherwerb bei Mehrsprachigkeit geben, den Veranstaltungstitel erläutern und Mehrsprachigkeit als Problem und Chance darstellen.

Datum: 07.10.2016

Beginn: 14:00 Uhr

Ort: Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf

Weitere Informationen finden sie im Flyer.

HIER finden Sie das Anmeldeformular. Bitte füllen Sie dies zeitnah aus, damit wir die Veranstaltung bestmöglich planen können! Circa 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung erhalten Sie ein persönliches Einladungsschreiben per Post.

 

Schulstart in NRW

 

Wir wünschen allen Schülerinnen, Schülern und allen Eltern einen guten Start ins neue    Schuljahr und viel Erfolg!

 

Bildungskonferenz zum Thema "Pflegekinder – warum eine Familie wichtig ist"

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

wir freuen uns, Ihnen heute eine weitere Veranstaltung vorstellen zu dürfen!

Am 16.09.2016 findet in Wuppertal die erste Bildungskonferenz zum Thema „Pflegekinder – warum eine Familie wichtig ist!“ (Nr. 16005) statt!

Datum: 16.09.2016

Beginn: 18:30 Uhr (Dauer: circa 3 Stunden)

Ort: Alte Feuerwache Internationales Jugend- und Begegnungszentrum, Gathe 6, 42107 Wuppertal

Ansprechpartnerin: Linda Wittkowski (Projektmanagerin)

In ganz Nordrhein-Westfalen leben momentan ca. 70.000 minderjährige Flüchtlingskinder. Es werden immer Familien gesucht, die sich als Pflegefamilie anbieten und damit einem Kind das Leben in einer Familie ermöglichen, ihm Unterstützung und Förderung bieten. Familie – ein Gerüst, welches für Kinder Halt, Sicherheit und Geborgenheit bedeutet.

In Deutschlang gibt es mittlerweile viele einheimische Pflegefamilien. Das gleiche möchten wir auch für Kinder mit Migrationshintergrund erreichen. Aus diesem Grund möchten wir besonders Familien mit Migrationshintergrund darin bestärken, sich als Pflegefamilie zur Verfügung zu stellen. Im Zuge dieser Veranstaltung informieren wir Sie u.a. über die Voraussetzungen und Pflichten einer Pflegefamilie.

Eröffnet wird die Veranstaltung durch Herr Dr. Kühn (Dezernent für Soziales, Jugend, Schule und Integration Stadt Wuppertal). Außerdem dürfen wir als Referenten Herr Schumacher vom Pflegekinder- und Adoptionsdienst (PFAD) der Stadt Wuppertal begrüßen! Er wird einen Einblick in die momentane Situation im Pflegekinderwesen geben und die Aufgaben und Verpflichtungen von Pflegeeltern darstellen. Im Anschluss findet eine Diskussion statt, an welcher sich alle Teilnehmer gerne beteiligen dürfen.

Veranstaltungsablauf

1. Begrüßung & Eröffnung (Herr Erol Celik, Herr Dr. Stefan Kühn)

2. Vortrag (Herr Klaus Schumacher)

3. Diskussion

4. Ende der Veranstaltung

HIER finden Sie das Anmeldeformular. Bitte füllen Sie dies zeitnah aus, damit wir die Veranstaltung bestmöglich planen können! Circa 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung erhalten Sie ein persönliches Einladungsschreiben per Post.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und eine informative Bildungskonferenz!

 

Ministerium für Schule und Weiterbildung veröffentlicht Neufassung des Integrationserlasses

 

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung hat eine Neufassung des „Integrationserlasses“ veröffentlicht.

Als zentrales Ziel wird das Erlernen der deutschen Sprache benannt. Der Unterricht soll innerhalb von Regelklassen für alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam erfolgen und nur in Ausnahmefällen in speziellen Klassen für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler. Eine individuelle Förderung jedes Schülers ist in jedem Fall vorgesehen. Bei der Leistungsbeurteilung sollen die Defizite durch Sprache usw. stets bedacht werden.

Außerdem sieht die Neufassung herkunftssprachlichen Unterricht vor. Dieser ist mit 5 Wochenstunden in der Neufassung enthalten und wird, wenn möglich, innerhalb der Schule in den Ganztagsunterricht eingebaut. Auch Kooperationen zwischen Schulen und Schulformen sind denkbar.

Die Lehrerinnen und Lehrer des herkunftssprachlichen Unterrichts nehmen neben dem unterrichten der Schülerinnen und Schüler auch eine beratende Funktion gegenüber den Eltern ein. Sie sollen für die Eltern zur Verfügung stehen und diese, besonders zu Beginn des neuen Schuljahres, informieren. Insgesamt sieht die Neufassung eine stärkere Einbindung der Eltern vor.

Wie der Pressemitteilung des Ministeriums zu diesem Thema zu entnehmen ist, wurde sich an die im vergangenen Oktober 2015 von der Kultusministerkonferenz verabschiedete Strategie gehalten. Demzufolge wurden keinerlei Veränderung an bestehenden Rechtsnormen oder Organisationsformen vorgenommen.

Downloads:

Neufassung des Integrationserlasses

Pressemitteilung des Ministeriums

 

Mitgliederbefragung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Vorstand des Elternnetzwerks möchte sich intensiv mit dem Thema „Unterstützung und Betreuung unserer Mitgliedvereine“ beschäftigen. Ziel ist es, unsere Leistungen und unseren Service für Sie weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Um Ihnen die Möglichkeit zu geben Ihre Bedarfe konkret kenntlich zu machen, haben wir einen Fragebogen entwickelt. Es geht uns darum, ein möglichst objektives Bild zu gewinnen.

Wir bitten Sie ganz herzlich sich einen Augenblick Zeit zu nehmen und den Fragebogen vollständig auszufüllen. Im Anschluss senden Sie den Fragebogen bitte

per Mail: info@elternnetzwerk-nrw.de oder

per Fax: 0211 – 20052692

wieder an uns zurück.

Fragebogen

Ferner sind wir immer darum bemüht, die aktuellen Adressen und Kontaktdaten der Vereine in unsere Datenbank einzupflegen. Wir bitten Sie deshalb den angehängten Vereinssteckbrief auszufüllen und ebenfalls an uns zurückzusenden. Wenn es Ihnen möglich ist, hängen Sie bitte auch ein Foto Ihrer Wahl an, welches das Vereinsleben gut dokumentiert und sichtbar macht.

Steckbrief

Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement!

Mit freundlichen Grüßen

Erol Çelik

(Vorsitzender)

 

Starke Projekte - Starke Vereine! Termine 2016

Wir freuen uns, Ihnen nun die Termine und Veranstaltungsorte für unsere modulare Qualifizierung im Projektmanagement für das Jahr 2016 mitteilen zu können!

Es haben sich bereits viele Teilnehmer angemeldet. Nutzen auch Sie jetzt die Gelegenheit an unserem interessanten und informativen Angebot teilzunehmen! Füllen Sie das Anmeldeformular direkt online aus!

Anmeldeformular

Wir werden die Veranstaltungen gemeinsam mit den MSO vor Ort an folgenden Terminen durchführen:

Samstag, 17.09.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: GIRESUNLULAR Kultur und Integrationsverein, Mülheim a. d. Ruhr

Modul 1: Sozialraumanalyse (16001)

Referentin: Dipl. Sozialpädagogin Petra Lahrkamp

Samstag, 29.10.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Jüdische Gemeinde <<haKochaw>> für den Kreis Unna e.V., Unna

Modul 2: Projektentwicklung (16002)

Samstag, 19.11.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. Kreisgruppe Hattingen, Hattingen

Modul 3: Auftraggeber und Ausschreibungen (16003)

Referenten: Martin Horbach (Bezirksregierung Arnsberg), N. N. (Bezirksregierung Arnsberg)

Samstag, 03.12.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Türkisch Deutscher Akademischer Bund, Köln

Modul 4: Antragsstellung und Formulierung (16004)

Samstag, 17.12.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Elternnetzwerk-NRW, Düsseldorf

Workshop Lernbereich 1 (17001)

Sie können das Formular direkt online ausfüllen, abspeichern und uns

per E-Mail an: linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de zusenden oder

per Fax an: 0211 – 20 05 26 92.

Bei Nachfragen können Sie mich gerne

per E-Mail: linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de oder

per Telefon: 0211 - 63 55 32 61 erreichen.

Wir freuen uns auf interessante und abwechslungsreiche Veranstaltungen mit Ihnen!

 

Herzliche Grüße zum Ramadan-Fest

Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen in NRW ein fröhliches und

gesegnetes Ramadan-Fest!

 

Neues Projekt zur Qualifizierung in Projektentwicklung und Projektmanagement

Liebe Mitglieder,

wir möchten Sie auf diesem Weg über ein neues Projekt des Elternnetzwerks NRW informieren und freuen uns auf Sie!

Starke Projekte – starke Vereine!

Modulare Qualifizierung in Projektentwicklung und Projektmanagement

Vielen Migrantenselbstorganisationen (MSOs) fehlt es oft an Geld, ihre tollen Ideen umzusetzen. Eine Möglichkeit Geld für die Umsetzung zu erhalten, ist das Einwerben von Projektmitteln. Projekte sind gezielte Maßnahmen, die von einem Dritten, z.B. der Kommune oder einer Stiftung, für einen begrenzten Zeitraum finanziell unterstützt werden.

Aus diesem Grund  hat das Elternnetzwerk jetzt das modulare Qualifizierungsangebot „Starke Projekte – starke Vereine“ entwickelt. Wir möchten allen MSO in der Projektarbeit praktische Hilfestellungen bieten und sie in ihrem Engagement konkret unterstützen. Die Teilnahme ist kostenlos!

Flyer & Anmeldung

Wir sind auf der Suche nach Veranstaltungsorten. Die entstehenden Kosten für Raummiete, Catering usw. übernimmt selbstverständlich das Elternnetzwerk NRW. Wenn Sie sich vorstellen könnten als Veranstaltungsort zur Verfügung zu stehen melden Sie sich bei uns!

Wir sind sowohl telefonisch

0211 - 63 55 32 61/-64

wie auch per E-Mail

linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de

erreichbar und überlegen gerne gemeinsam mit Ihnen, wie eine Veranstaltungsdurchführung in Ihrem Verein möglich ist.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

Neue Projektmanagerin seit dem 01.06.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,     

Sehr geehrte Vorstandsmitglieder,      

seit dem 01.Juni 2016 bin ich als Projektmanagerin beim

Elternnetzwerk NRW. Integration miteinander e.V. tätig. Ich möchte

nun die Gelegenheit nutzen und mich Ihnen kurz vorstellen.

Mein Name ist Linda Wittkowski, ich bin 25 Jahre alt und studierte

M.A. Rehabilitationswissenschaftlerin. Nach meinem Abschluss war

ich in unterschiedlichen sozialen Projekten, besonders im Bereich

Sport und Inklusion, beschäftigt. Ich möchte Menschen unterstützen und Hilfen anbieten. Aus diesem Grund engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich durch Tätigkeiten als Trainerin und Gruppenleiterin für Jugendgruppen u.a. von Bayer 04 Leverkusen.

Es ist mir wichtig in meiner täglichen Arbeit etwas zu bewirken und andere Menschen zu unterstützen. Daher freue ich mich sehr auf meine neue Aufgabe gemeinsam mit Ihnen vielseitige Angebote und Veranstaltungen auf die Beine zu stellen.

Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Linda Wittkowski

 

Mein Abschied vom Elternnetzwerk NRW

Seit über drei Jahren habe ich mich als Leiterin der Geschäftsstelle für die Förderung der Migrantenselbstorganisationen in NRW und die Bildungschancen der Kinder mit Zuwanderungshintergrund eingesetzt. Mit vielen von Ihnen habe ich im Rahmen von Projekten, wie "Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!" oder Multiplikatorenschulungen zusammengearbeitet und nicht selten bis zur letzten Minute an Förderanträgen und Finanzplänen gebastelt.

Für diese vielfältige und stets erfolgreiche Zusammenarbeit möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Neben meiner konzeptionellen Tätigkeit hat mir die Arbeit mit Ihnen immer besonders viel Freude bereitet und ich bin sicher, dass mir dieser Teil in meiner neuen Position am meisten fehlen wird. Dennoch habe ich mich dazu entschieden, mich beruflich zu verändern und meine Expertise stärker in den Bereich der Integration von Flüchtlingen einzubringen.


Ich danke Ihnen für die Unterstützung und die Zusammenarbeit und möchte mich mit den Worten Voltaires von Ihnen verabschieden und Ihnen in diesem Sinne weiterhin viel Erfolg und Freude für Ihre ehrenamtliche Arbeit wünschen.


„Anerkennung ist ein wunderbares Ding: Sie bewirkt, dass das, was an anderen herausragend ist, auch zu uns gehört.“

Mit den besten Wünschen

Ihre Shabena Aissa

 

 

Land fördert MSO mit jährlich 1 Mio. Euro- 41 Projekte von Aachen bis Wuppertal

Migrantenselbstorganisationen in NRW engagieren sich in hohem Maße ehrenamtlich für geflüchtete Menschen. Dies zeigt sich in der neuen Förderphase des Landesprogramms zur Unterstützung von Migrantenselbstorganisationen: Bei jedem zweiten (29 von 58) der bewilligten Einzelprojekte geht es um die Integration von Flüchtlingen.

Integrationsminister Rainer Schmeltzer sagte: „Das beweist die große Solidarität unter Menschen mit Migrationshintergrund. Sie geben ihre Erfahrungen an die Geflüchteten weiter und helfen mit Rat und Tat beim Zurechtfinden in unserem Land.“ Als Beispiele nannte der Minister Projekte, in denen Kinder und Jugendliche aus NRW und aus Flüchtlingsfamilien zusammen musizieren oder kochen, die Umgebung erkunden oder Museen besuchen. Andere Projekte unterstützen Geflüchtete beim Deutschlernen, initiieren Patenschaften oder bieten eine erste Orientierung über Rechte, Pflichten und Werte, Gesundheit oder Bildung.

Minister Schmeltzer hob hervor: „Die Migrantenselbstorganisationen und ihre Projekte können vielfältiger nicht sein. Manche haben einen muslimischen oder arabischen Hintergrund, andere sind eher europäisch geprägt oder völlig multikulturell aufgestellt. Allen geht es jedoch darum, den Neuankömmlingen durch Begegnung, Begleitung und Beratung den Start zu erleichtern.“

NRW hat als erstes Flächenland in den 90er Jahren damit begonnen, Migrantenselbstorganisationen (MSO) zu fördern. Seit 2012 ist dies ein wichtiger Bestandteil des Teilhabe- und Integrationsgesetzes. In der neuen Förderphase 2016/2017 unterstützt das Integrationsministerium die MSO mit jährlich mehr als einer Million Euro. Neben den MSO, die sich explizit an Neuzugewanderte wenden, fördert das Land auch weiterhin Organisationen, die sich um die schon länger hier lebenden Migrantinnen und Migranten kümmern. So gibt es beispielsweise Elternvereinigungen, die Familien mit Zuwanderungsgeschichte mit der hiesigen Bildungslandschaft vertraut machen und über Erziehungsfragen informieren.

Neben der Förderung von Einzelprojekten ist auch eine Anschubförderung von neuen Migrantenselbstorganisationen möglich. 26 neue MSO können beispielsweise bei der Sachausstattung, Miete oder der Qualifizierung ihrer Ehrenamtlichen unterstützt werden. Eine dritte Kategorie ist die Förderung von aktuell elf Vernetzungsprojekten. Dabei werden erfahrene MSO dabei unterstützt, ihr Wissen an unerfahrenere MSO weiterzugeben. Somit können in der aktuellen Förderphase fast 100 Projekte aus dem Landesprogramm für Migrantenselbstorganisationen gefördert werden.

Gefördert werden Projekte in Aachen, Bergisch-Gladbach, Bestwig, Bielefeld, Bochum, Bonn, Borken, Brühl, Dortmund, Düsseldorf, Düren, Duisburg, Erkrath, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Gütersloh, Hamm, Hemer, Herne, Hückelhoven, Hürth, Kamp-Lintfort, Krefeld, Lüdenscheid, Köln, Marl, Mettmann, Mönchengladbach, Moers, Münster, Nottuln, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Rheine, Soest, Solingen, Witten, Wuppertal.

Quelle: PM MAIS NRW

Wir gratulieren allen MSO zur erfolgreichen Antragsstellung und wünschen für die Umsetzung der Projekte viel Erfolg!

 

Fachtagung „Familienbildung – diversitätsbewusst und inklusiv“

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema „Familienbildung – diversitätsbewusst und inklusiv“ wird am 21.06.2016 von 11.00 bis 16.00 Uhr im Mittelpunkt einer Fachtagung an der Hochschule Düsseldorf stehen (siehe Anlage). Ausgerichtet wird diese Veranstaltung vom Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf in Verbindung mit den Landesarbeitsgemeinschaften der Familienbildung NRW, der Paritätischen Akademie NRW und dem Elternnetzwerk NRW.

Wir wollen im Rahmen dieser Tagung

  • die gesellschafts- und bildungspolitische Bedeutung der Familienbildung herausstellen,
  • Diversität und soziale Ungleichheit als Herausforderungen für die Familienbildung darstellen und
  • praktische Ansätze vorstellen, mit denen Vielfalt gestaltet und Teilhabemöglichkeiten verbessert werden.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme an der Fachtagung sehr freuen und bitten Sie, das beiliegende Anmeldeformular auszufüllen, uns zu mailen oder per Post zuzuschicken (bis spätestens zum 10.06.2016).

Sie werden von uns keine Anmeldebestätigung erhalten. Nur im Fall einer Absage werden wir Sie rechtzeitig verständigen.

Flyer
Anmeldeformular

Neuer Flyer zu den Fördermöglichkeiten des KfI erhältlich

Das Kompetenzzentrum für Integration hat einen neuen Flyer zum Thema "Landesweite Fördermöglichkeiten der Integrationsarbeit" veröffentlicht. Er liefert einen Überblick über die unterschiedlichen Förderprogramme.

Zum Flyer

Neue Broschüre informiert Flüchtlinge über politische Grundrechte

„Demokratie für mich“ ist der Titel einer Broschüre, die künftig in der politischen Bildungsarbeit mit Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen eingesetzt wird. Das 32 Seiten starke Heft soll Flüchtlinge, aber auch bereits länger in Deutschland lebende Menschen mit demokratischen Grundrechten vertraut machen. Die Broschüre wird in einer ersten Auflage in fünf Sprachen erscheinen - in Englisch, Französisch, Arabisch, Dari (Afghanistan) und Farsi (Iran, Afghanistan).

Entwickelt wurde sie von der Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS). „Wir möchten die Menschen, die zu uns kommen, einladen, unsere Demokratie zu entdecken. Dazu dient auch dieser Leitfaden“, so die für die Landeszentrale zuständige Ministerin Christina Kampmann.

„Aus den Grundrechten ergeben sich Regeln für das Zusammenleben. Alle Menschen, die in Deutschland leben, sind verpflichtet, die Gesetze anzuerkennen und einzuhalten“, erklärte der für Integration verantwortliche Minister Rainer Schmeltzer.

           Quelle: MAIS NRW

Zur Broschüre


Neues Angebot der jobbörse.de für Geflohene und Arbeitgeber

Aktuell finden Arbeitgeber und Geflohene auf jobbörse.de die Möglichkeit, Stellenanzeigen    aufzugeben und Bewerbungsprofile anzulegen. Der Service ist kostenlos.

Zur jobbörse

Ankommen in NRW - Wir packen mit an

Auch in diesem Jahr waren wir auf dem Markt der Möglichkeiten des Landesintegrationskongresses in Solingen vertreten. Neben dem Austausch und der Beratung wurde unsere Expertise auch in dem Fachforum „Ehrenamtliches Engagement überwindet Grenzen- Best- Practice- Ansätze aus der kommunalen Arbeit“ gefragt. Unser Vorstandsmitglied, Dr. Denis Mukuna berichtete von den Erfolgen und Herausforderungen seines Vereins, Afrikanische Gemeinde Köln e.V. und sprach damit vielen Ehrenamtlichen aus der Seele, die sich seit vielen Monaten in der Flüchtlingsarbeit engagieren.

Ankommen in NRW Ankommen in NRWAnkommen in NRW Ankommen in NRW

 

Ministerpräsidentin Kraft und Minister Schmeltzer eröffnen Landesintegrationskongress in Solingen: Jetzt ist die Zeit des Anpackens

Foto: MAIS / Joe Kramer

 

Der Landesintegrationskongress 2016 „Ankommen in Nordrhein-Westfalen“ steht im Zeichen der Flüchtlinge. Rund 850 Praktikerinnen und Praktiker tauschen ihre Erfahrungen aus und entwickeln gemeinsam neue Ideen zur Integration von Geflüchteten. „2015 war das Jahr der Unterbringung und Versorgung. Jetzt ist die Zeit des Anpackens. 2016 muss das Jahr der Integration werden“, sagte Minister Rainer Schmeltzer zum Auftakt der Veranstaltung.

„Die Integration und Teilhabe von Geflüchteten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das sind große Herausforderungen. Es gibt aber keinen Grund für Pessimismus. NRW ist ein Land mit einer erfolgreichen Einwanderungsgeschichte. Darauf bauen wir auf“, so Schmeltzer.

Das Land hat für 2016 insgesamt rund vier Milliarden Euro für Unterbringung und Integration veranschlagt. Mehr als die Hälfte der Summe ist für die Kommunen bestimmt.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft erklärte zur Eröffnung des Kongresses: „Wer unsere Grundwerte und unsere Gesetze achtet, wer auch mit anpackt, wer die Ärmel hoch krempelt, wer sich vor Anstrengung nicht fürchtet – der ist hier am richtigen Platz, der findet hier Heimat, gleich welcher Herkunft, gleich welchen Glaubens er ist. Und wer der existentiellen Bedrohung durch Bürgerkrieg, Vertreibung und Gewalt entkommen ist, muss hier Schutz finden und Respekt und Mitmenschlichkeit erfahren. Und dass sie am richtigen Platz sind, das müssen wir die Flüchtlinge durch unser Reden und unser Handeln auch spüren lassen. Dies ist eine Aufgabe, die nur gelingen kann, wenn sich das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und das Engagement von Staat, Wirtschaft, Kirchen und Institutionen ergänzen. Diese Tradition und Praxis der Zusammenarbeit ist unser Land gut gefahren. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Zuwanderung unser Land erneut stärker und lebenswerter macht.“

In Solingen diskutieren die Expertinnen und Experten für Zuwanderung und Integration in verschiedenen Fachforen unter anderem darüber, wie sich die Teilhabechancen junger Menschen mit Migrationshintergrund verbessern lassen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen auch der Frage nach, wie Werte besser vermittelt werden können.

Auf dem Integrationskongress sind über 20 Institutionen und Verbände mit Ständen auf dem „Markt der Möglichkeiten“ vertreten.  Die Palette zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bereits eine bundesweit vorbildliche Integrationsinfrastruktur aufgebaut hat. So verfügen insgesamt 50 Kreise und kreisfreie Städte in NRW über ein Kommunales Integrationszentrum.

Quelle: PM MAIS NRW

 

Jugendwettbewerb buntblick 2016 gestartet

Der Landesjugendring NRW schreibt zum zweiten Mal den Jugendwettbewerb "buntblick" aus und würdigt damit Jugendliche, die sich in Projekten gegen Rechts und für ein demokratisches Miteinander einsetzten.

Teilnehmen können Jugendverbände und selbstorganisierte Jugendgruppen in NRW bis zum 15.09.2016

Alle Infos hier.

Projektförderung "Vernetzung und Qualifizierung ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingsarbeit" der Robert Bosch Stiftung

Die Robert Bosch Stiftung fördert fortlaufend Projekte, die sich mit der Vernetzung und Qualifizierung von ehrenamtlichem Engagement in der Flüchtlingsarbeit befassen. Antragssteller können sowohl Koordinatoren ehrenamtlicher Arbeit als auch Ehrenamtliche sein. Das Antragsverfahren verläuft mehrstufig, zunächst ist eine Anfrage einzureichen.

Alle Details und notwendigen Dokumente finden Sie hier.

"Wir zusammen"- Integrationsinitiativen der Deutschen Wirtschaft

Viele Unternehmen engagieren sich bereits für eine erfolgreich Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt und haben zahlreiche Integrationsprojekte auf den Weg gebracht. Der Initiative beitreten können alle Unternehmen, unabhängig von Firmensitz - oder größe.

Mehr Infos

 

NRW startete Kampagne für duale Ausbildung

Integrationsminister Schmeltzer hat gemeinsam mit IHK- NRW- Präsident Kersting den Startschuss für die Kampagne "In drei Jahren Weltklasse" gegeben. Mit der Kampagne soll die Attraktivität der beruflichen Ausbildung dargestellt werden.

Zur Kampagne

"Ich will Deutsch lernen"- online Lernportal

Der deutsche Volkshochschul- Verband e.V. bietet online interaktive Deutschkurse für Geflohene auf dem Lernportal "Ich will Deutsch lernen" an. Die Teilnahme ist kostenlos und richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene Selbstlerner und Kursteilnehmende.

   Zum Lernportal

Aktuelle Vodafone- Umfrage: Nachhilfe für die Integration

Die aktuelle Kurzstudie der Vodafone Stiftung stellt Erfolgsfaktoren für das Flüchtlingsengagement in der Bildungsarbeit vor und macht die Schwachstellen des deutschen Bildungssystems deutlich. 

Zur Studie

Landesintegrationskongress am 07. 04. 2016 in Solingen

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS) lädt in Kooperation mit der Stadt Solingen am 07.04.16 zum Landesintegrationskongress "Ankommen in Nordrhein - Westfalen" ein.

Anmeldungen sind bis zum 24.03.2016 möglich.

Alle Informationen finden Sie hier

Aktuelle Informationen zur MSO Förderphase 2016/2017

Aufgrund des hohen Antragsvolumens und der zeitintensiven Prüfung im Bereich der MSO-Einzelprojektförderung 2016/17 wird die Bewilligung noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Bewilligung der Einzelprojekte erfolgt voraussichtlich, statt wie geplant zum 01.März 2016, erst zum 01.April 2016. Das Kompetenzzentrum für Integration weist im Zuge dessen auf das Verbot des vorzeitigen Maßnahmebeginns hin.

 

Aktuelle Studie: Integration von Menschen mit polnischer Zuwanderungsgeschichte in NRW erfolgreich

Zum 25 - jährigen Jubiläum des deutsch- polnischen Nachbarschaftsvertrags stellte Thorsten Klute, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, die aktuelle Studie in Düsseldorf vor.

Die Studie steht in deutscher und polnischer Sprache zur Verfügung.

 

Neuauflage des Förderprogramms "NRW hält zusammen...für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung"

Unter diesem Motto fördert das NRW-Sozialministerium Projekte und Maßnahmen, die die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren verbessern sollen.

Alle Infos hier

Blickpunkt Integration

Die Sonderausgabe des Magazins „Blickpunkt Integration" dreht sich ganz um das Jubiläum „10 Jahre Zuwanderungsgesetz – 10 Jahre Integrationsarbeit des Bundesamtes"

Zum Heft

Integrationskongress der Grünen- ein voller Erfolg!

Am 20.02.2016 diskutierten rund 600 Teilnehmende auf dem Integrationkongress der Grünen Fraktion im Landtag NRW "Wir alle sind NRW! Migration, Heimat, Vielfalt" über aktuelle Chancen und Herausforderungen der Integration. Neben Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politk, die in vielfältigen Diskussionen einen Überlick lieferten, waren wir mit einem Informationsstand auf dem "Markt der Möglichkeiten" vertreten. Darüberhinaus hat unser Vorstandsvorsitzender, Erol Celik in einem Workshop auf die Bildungssituation der Kinder mit Zuwanderungsgechichte aufmerksam gemacht.

Impressionen

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Inklusionspreis 2016 - jetzt bewerben

Auch in diesem Jahr vergibt die Landeregierung NRW den Inklusionspreis für beispielhafte Projekte und Ideen, die die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen in herausragender Weise umsetzen.

Bewerbungsschluss ist der 31.03.2016

Alle Informationen finden Sie hier

Projekthandbuch "Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!" online

In dem Projekthandbuch finden Sie die Ergebnisse unseres Projektes "Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!" sowie zahlreicheTipps und Empfehlungen für die Praxis!

Projekthandbuch

Studie: Was kommt nach dem Asylverfahren?

Die erste Kurzstudie des Forschungszentrums Migration, Integration und Asyl des Bundesministeriums für Migration und Flüchtlinge (BAMF) befasst sich mit der Frage, wie sich die Lebenssituation von Menschen gestaltet, die das Asylverfahren mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen haben. Besonders betrachtet werden dabei die Bereiche soziodemografischer Wandel, Qualifikationsstruktur, Arbeitsmarktbeteiligung sowie Zukunftsorientierung der Menschen.

Die Ergebnisse zeigen, dass bei der Erwerbsbeteiligung noch beträchtliches Potenzial, insbesondere bei Frauen besteht. Gleichzeitig ist eine hohe Motivation der Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlinge festzustellen, beruflich Fuß zu fassen und aktiv an der deutschen Gesellschaft zu partizipieren.

In der BAMF-Flüchtlingsstudie 2014 wurden rund 2.800 Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea,Irak, Iran, Sri Lanka und Syrien im Alter zwischen 18 und 69 Jahren bundesweit schriftlich befragt.

Zentrale Ergebnisse der Studie

 

Brochüre "Ankommen in Nordrhein- Westfalen- Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land" erschienen

Die vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW herausgegebene Broschüre enthält viele wichtige Informationen über die ersten Schritte in Deutschland, wie z.B. Angaben über relevante Beratungsstellen für Geflohene. Sie liefert in verständlicher Sprache eine erste Orientierung vor Ort  und praktische Hinweise.

Zur Broschüre

 

Servicetelefon zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Für Ratsuchende, die nicht die Möglichkeit haben, eine Beratungsstelle in NRW aufzusuchen, bietet das IQ Netzwerk NRW eine mobile Beratung an. Die Beratung zur beruflichen Anerkennung findet so zum Beispiel telefonisch oder per E- Mail statt. Auch persönliche Beratungen vor Ort können vereinbart werden.

Alle Infos hier

"Sprachanker" Ein Qualifizierungsangebot für ehrenamtliche Sprachkräfte

Speziell für ehrenamtliche und nicht einschlägig für „Deutsch als Zweitsprache“ ausgebildete Lehrkräfte hat das Bildungswerk der Erzdiözese Köln e.V. das Qualifizierungsangebot „Sprachanker“ entwickelt. Es soll besonders Ehrenamtliche unterstützen, die in Gemeinden, Willkommensinitiativen oder anderen Zusammenhängen Sprachangebote für Geflüchtete durchführen oder durchführen möchten. Die Teilnahme am Qualifizierungsangebot „Sprachanker“ ist kostenlos und nicht an einen Einsatz als Kursleitung gebunden.

Alle Infos hier

 

START Stiftung unterstützt den "Neustart"

START ist ein Schülerstipendienprogramm für Jugendliche, die seit wenigen Jahren in Deutschland leben und vor der Herausforderung stehen, ihre Bildungsbiographie neu zu gestalten. Mit dem Stipendium werden Jugendliche dabei unterstützt, ihre Potenziale zu entfalten, Bildungsziele aktiv anzugehen und den eigenen Weg zu finden.

Bewerbungen sind ab dem 15.03.16 möglich!

Alle Infos hier

DolmetscherInnen für das BAMF gesucht

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sucht fortlaufend qualifizierte DolmetscherInnen für das Asylverfahren.

Alle Informationen finden Sie hier

Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW e.V.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums verleiht der Flüchtlingsrat NRW in diesem Jahr erstmalig den Ehrenamtspreis. Damit sollen die beachtlichen Leistungen nordrhein-westfälischer Ehrenamtlicher im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung gewürdigt werden. Der erste Platz ist mit 500 € dotiert.

Der Ehrenamtspreis richtet sich an neugegründete sowie langjährig tätige Initiativen und Einzelpersonen.

Die Teilnahmevoraussetzungen sind:
- die Arbeit findet (auch) in Nordrhein-Westfalen statt;
- ausgefüllte Einverständniserklärung zur Erstellung eines filmischen Porträts (kurzes Video, max. 3 Minuten)

- ausgefülltes Bewerbungsformular.


Bewerbung bevorzugt per Email an aktionen@frnrw.de bis zum 31.03.2016.
Preisverleihung am: 29. Oktober 2016 von 15.00 - 19.00 Uhr in der Zeche Carl in Essen

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie hier:

http://frnrw.de/index.php/presse/aktionen/item/5430-ehrenamtspreis

Wir wünschen viel Erfolg!

Migrationsbericht 2014 veröffentlicht

Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2014 wurde Anfang Januar 2016 durch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vorgestellt. Neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland enthält der Bericht einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung. Er behandelt das Phänomen der irregulären Migration und informiert über die Struktur und Entwicklung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

Zum Bericht

Besuch bei Familienministerin Kampmann: Väter mit Zuwanderungsgechichte stärken

Auch die Rolle der Väter in Familien mit Zuwanderungsgeschichte wurde von Familienministerin Christina Kampmann mit Vertretenden unseres Vorstands diskutiert. Wir bedanken uns sehr herzlich für das Gespräch und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ministerin Kampmann und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW.

Luisa Rohden, Erol Celik, Ministerin Christina Kampmann und Süleyman Kosar

Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit in NRW gegründet

Das Elternnetzwerk begrüßt die Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit  in Nordrhein- Westfalen und gratuliert dem neu gewählten Vorstand.  Unterstützt wird dieser durch unseren  Vorsitzenden, Erol Celik, der die Funktion des Beisitzers eingenommen hat.

Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist die Stärkung der Vaterschaft als ein anerkannter gesellschaftlicher Wert und der damit einhergehenden Gleichstellung von Vätern und Müttern im System Familie. Die LAG möchte Väter, vor allem auch Väter mit Zuwanderungsgeschichte miteinander vernetzen und dabei unterstützen, ihre Rolle als Väter selbstbewusst wahrzunehmen.  Um dies zu ermöglichen, setzt sich die LAG für die Förderung der Väterpolitik und deren Wahrnehmung als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe ein.

Foto: © Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Foto: © Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Fünfköpfiger Vorstand
Im Rahmen der heutigen Gründungsveranstaltung wählten die Mitglieder auch den Vorstand für die ersten drei Jahre:

  • Erster Vorsitzender: Hans-Georg Nelles (VEND-e. V.)
  • Stellvertretender Vorsitzender: Stephan Buttgereit (SKM Bundesverband e. V.)
  • Beisitzer: Jürgen Haas (Institut für Kirche und Gesellschaft der EKW), Jürgen Kura (Väter in Köln e. V.), Erol Celik (Elternnetzwerk NRW)


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Mitgliederbefragung

Mitgliederbefragung

Multiplikatorendatenbank

Bild: Multiplikatorendatenbank

Kompetenzzentrum für Integration

Bild: Kompetenzzentrum für Integrationl

Integrationsportal NRW

Bild: Integrationsportal

MAIS NRW

Bild: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Bildungsportal

Bild: Das Bildungsportal