Neues Projekt zur Qualifizierung in Projektentwicklung und Projektmanagement

Liebe Mitglieder,

wir möchten Sie auf diesem Weg über ein neues Projekt des Elternnetzwerks NRW informieren und freuen uns auf Sie!

Starke Projekte – starke Vereine!

Modulare Qualifizierung in Projektentwicklung und Projektmanagement

Vielen Migrantenselbstorganisationen (MSOs) fehlt es oft an Geld, ihre tollen Ideen umzusetzen. Eine Möglichkeit Geld für die Umsetzung zu erhalten, ist das Einwerben von Projektmitteln. Projekte sind gezielte Maßnahmen, die von einem Dritten, z.B. der Kommune oder einer Stiftung, für einen begrenzten Zeitraum finanziell unterstützt werden.

Aus diesem Grund  hat das Elternnetzwerk jetzt das modulare Qualifizierungsangebot „Starke Projekte – starke Vereine“ entwickelt. Wir möchten allen MSO in der Projektarbeit praktische Hilfestellungen bieten und sie in ihrem Engagement konkret unterstützen. Die Teilnahme ist kostenlos!

Flyer & Anmeldung

Wir sind auf der Suche nach Veranstaltungsorten. Die entstehenden Kosten für Raummiete, Catering usw. übernimmt selbstverständlich das Elternnetzwerk NRW. Wenn Sie sich vorstellen könnten als Veranstaltungsort zur Verfügung zu stehen melden Sie sich bei uns!

Wir sind sowohl telefonisch

0211 - 63 55 32 61/-64

wie auch per E-Mail

linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de

erreichbar und überlegen gerne gemeinsam mit Ihnen, wie eine Veranstaltungsdurchführung in Ihrem Verein möglich ist.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

Neue Projektmanagerin seit dem 01.06.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,     

Sehr geehrte Vorstandsmitglieder,      

seit dem 01.Juni 2016 bin ich als Projektmanagerin beim

Elternnetzwerk NRW. Integration miteinander e.V. tätig. Ich möchte

nun die Gelegenheit nutzen und mich Ihnen kurz vorstellen.

Mein Name ist Linda Wittkowski, ich bin 25 Jahre alt und studierte

M.A. Rehabilitationswissenschaftlerin. Nach meinem Abschluss war

ich in unterschiedlichen sozialen Projekten, besonders im Bereich

Sport und Inklusion, beschäftigt. Ich möchte Menschen unterstützen und Hilfen anbieten. Aus diesem Grund engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich durch Tätigkeiten als Trainerin und Gruppenleiterin für Jugendgruppen u.a. von Bayer 04 Leverkusen.

Es ist mir wichtig in meiner täglichen Arbeit etwas zu bewirken und andere Menschen zu unterstützen. Daher freue ich mich sehr auf meine neue Aufgabe gemeinsam mit Ihnen vielseitige Angebote und Veranstaltungen auf die Beine zu stellen.

Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Linda Wittkowski

 

Mein Abschied vom Elternnetzwerk NRW

Seit über drei Jahren habe ich mich als Leiterin der Geschäftsstelle für die Förderung der Migrantenselbstorganisationen in NRW und die Bildungschancen der Kinder mit Zuwanderungshintergrund eingesetzt. Mit vielen von Ihnen habe ich im Rahmen von Projekten, wie "Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!" oder Multiplikatorenschulungen zusammengearbeitet und nicht selten bis zur letzten Minute an Förderanträgen und Finanzplänen gebastelt.

Für diese vielfältige und stets erfolgreiche Zusammenarbeit möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Neben meiner konzeptionellen Tätigkeit hat mir die Arbeit mit Ihnen immer besonders viel Freude bereitet und ich bin sicher, dass mir dieser Teil in meiner neuen Position am meisten fehlen wird. Dennoch habe ich mich dazu entschieden, mich beruflich zu verändern und meine Expertise stärker in den Bereich der Integration von Flüchtlingen einzubringen.


Ich danke Ihnen für die Unterstützung und die Zusammenarbeit und möchte mich mit den Worten Voltaires von Ihnen verabschieden und Ihnen in diesem Sinne weiterhin viel Erfolg und Freude für Ihre ehrenamtliche Arbeit wünschen.


„Anerkennung ist ein wunderbares Ding: Sie bewirkt, dass das, was an anderen herausragend ist, auch zu uns gehört.“

Mit den besten Wünschen

Ihre Shabena Aissa

 

 

Land fördert MSO mit jährlich 1 Mio. Euro- 41 Projekte von Aachen bis Wuppertal

Migrantenselbstorganisationen in NRW engagieren sich in hohem Maße ehrenamtlich für geflüchtete Menschen. Dies zeigt sich in der neuen Förderphase des Landesprogramms zur Unterstützung von Migrantenselbstorganisationen: Bei jedem zweiten (29 von 58) der bewilligten Einzelprojekte geht es um die Integration von Flüchtlingen.

Integrationsminister Rainer Schmeltzer sagte: „Das beweist die große Solidarität unter Menschen mit Migrationshintergrund. Sie geben ihre Erfahrungen an die Geflüchteten weiter und helfen mit Rat und Tat beim Zurechtfinden in unserem Land.“ Als Beispiele nannte der Minister Projekte, in denen Kinder und Jugendliche aus NRW und aus Flüchtlingsfamilien zusammen musizieren oder kochen, die Umgebung erkunden oder Museen besuchen. Andere Projekte unterstützen Geflüchtete beim Deutschlernen, initiieren Patenschaften oder bieten eine erste Orientierung über Rechte, Pflichten und Werte, Gesundheit oder Bildung.

Minister Schmeltzer hob hervor: „Die Migrantenselbstorganisationen und ihre Projekte können vielfältiger nicht sein. Manche haben einen muslimischen oder arabischen Hintergrund, andere sind eher europäisch geprägt oder völlig multikulturell aufgestellt. Allen geht es jedoch darum, den Neuankömmlingen durch Begegnung, Begleitung und Beratung den Start zu erleichtern.“

NRW hat als erstes Flächenland in den 90er Jahren damit begonnen, Migrantenselbstorganisationen (MSO) zu fördern. Seit 2012 ist dies ein wichtiger Bestandteil des Teilhabe- und Integrationsgesetzes. In der neuen Förderphase 2016/2017 unterstützt das Integrationsministerium die MSO mit jährlich mehr als einer Million Euro. Neben den MSO, die sich explizit an Neuzugewanderte wenden, fördert das Land auch weiterhin Organisationen, die sich um die schon länger hier lebenden Migrantinnen und Migranten kümmern. So gibt es beispielsweise Elternvereinigungen, die Familien mit Zuwanderungsgeschichte mit der hiesigen Bildungslandschaft vertraut machen und über Erziehungsfragen informieren.

Neben der Förderung von Einzelprojekten ist auch eine Anschubförderung von neuen Migrantenselbstorganisationen möglich. 26 neue MSO können beispielsweise bei der Sachausstattung, Miete oder der Qualifizierung ihrer Ehrenamtlichen unterstützt werden. Eine dritte Kategorie ist die Förderung von aktuell elf Vernetzungsprojekten. Dabei werden erfahrene MSO dabei unterstützt, ihr Wissen an unerfahrenere MSO weiterzugeben. Somit können in der aktuellen Förderphase fast 100 Projekte aus dem Landesprogramm für Migrantenselbstorganisationen gefördert werden.

Gefördert werden Projekte in Aachen, Bergisch-Gladbach, Bestwig, Bielefeld, Bochum, Bonn, Borken, Brühl, Dortmund, Düsseldorf, Düren, Duisburg, Erkrath, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Gütersloh, Hamm, Hemer, Herne, Hückelhoven, Hürth, Kamp-Lintfort, Krefeld, Lüdenscheid, Köln, Marl, Mettmann, Mönchengladbach, Moers, Münster, Nottuln, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Rheine, Soest, Solingen, Witten, Wuppertal.

Quelle: PM MAIS NRW

Wir gratulieren allen MSO zur erfolgreichen Antragsstellung und wünschen für die Umsetzung der Projekte viel Erfolg!

 

Fachtagung „Familienbildung – diversitätsbewusst und inklusiv“

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema „Familienbildung – diversitätsbewusst und inklusiv“ wird am 21.06.2016 von 11.00 bis 16.00 Uhr im Mittelpunkt einer Fachtagung an der Hochschule Düsseldorf stehen (siehe Anlage). Ausgerichtet wird diese Veranstaltung vom Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf in Verbindung mit den Landesarbeitsgemeinschaften der Familienbildung NRW, der Paritätischen Akademie NRW und dem Elternnetzwerk NRW.

Wir wollen im Rahmen dieser Tagung

  • die gesellschafts- und bildungspolitische Bedeutung der Familienbildung herausstellen,
  • Diversität und soziale Ungleichheit als Herausforderungen für die Familienbildung darstellen und
  • praktische Ansätze vorstellen, mit denen Vielfalt gestaltet und Teilhabemöglichkeiten verbessert werden.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme an der Fachtagung sehr freuen und bitten Sie, das beiliegende Anmeldeformular auszufüllen, uns zu mailen oder per Post zuzuschicken (bis spätestens zum 10.06.2016).

Sie werden von uns keine Anmeldebestätigung erhalten. Nur im Fall einer Absage werden wir Sie rechtzeitig verständigen.

Flyer
Anmeldeformular

Neuer Flyer zu den Fördermöglichkeiten des KfI erhältlich

Das Kompetenzzentrum für Integration hat einen neuen Flyer zum Thema "Landesweite Fördermöglichkeiten der Integrationsarbeit" veröffentlicht. Er liefert einen Überblick über die unterschiedlichen Förderprogramme.

Zum Flyer

Neue Broschüre informiert Flüchtlinge über politische Grundrechte

„Demokratie für mich“ ist der Titel einer Broschüre, die künftig in der politischen Bildungsarbeit mit Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen eingesetzt wird. Das 32 Seiten starke Heft soll Flüchtlinge, aber auch bereits länger in Deutschland lebende Menschen mit demokratischen Grundrechten vertraut machen. Die Broschüre wird in einer ersten Auflage in fünf Sprachen erscheinen - in Englisch, Französisch, Arabisch, Dari (Afghanistan) und Farsi (Iran, Afghanistan).

Entwickelt wurde sie von der Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS). „Wir möchten die Menschen, die zu uns kommen, einladen, unsere Demokratie zu entdecken. Dazu dient auch dieser Leitfaden“, so die für die Landeszentrale zuständige Ministerin Christina Kampmann.

„Aus den Grundrechten ergeben sich Regeln für das Zusammenleben. Alle Menschen, die in Deutschland leben, sind verpflichtet, die Gesetze anzuerkennen und einzuhalten“, erklärte der für Integration verantwortliche Minister Rainer Schmeltzer.

           Quelle: MAIS NRW

Zur Broschüre


Neues Angebot der jobbörse.de für Geflohene und Arbeitgeber

Aktuell finden Arbeitgeber und Geflohene auf jobbörse.de die Möglichkeit, Stellenanzeigen    aufzugeben und Bewerbungsprofile anzulegen. Der Service ist kostenlos.

Zur jobbörse

Ankommen in NRW - Wir packen mit an

Auch in diesem Jahr waren wir auf dem Markt der Möglichkeiten des Landesintegrationskongresses in Solingen vertreten. Neben dem Austausch und der Beratung wurde unsere Expertise auch in dem Fachforum „Ehrenamtliches Engagement überwindet Grenzen- Best- Practice- Ansätze aus der kommunalen Arbeit“ gefragt. Unser Vorstandsmitglied, Dr. Denis Mukuna berichtete von den Erfolgen und Herausforderungen seines Vereins, Afrikanische Gemeinde Köln e.V. und sprach damit vielen Ehrenamtlichen aus der Seele, die sich seit vielen Monaten in der Flüchtlingsarbeit engagieren.

Ankommen in NRW Ankommen in NRWAnkommen in NRW Ankommen in NRW

 

Ministerpräsidentin Kraft und Minister Schmeltzer eröffnen Landesintegrationskongress in Solingen: Jetzt ist die Zeit des Anpackens

Foto: MAIS / Joe Kramer

 

Der Landesintegrationskongress 2016 „Ankommen in Nordrhein-Westfalen“ steht im Zeichen der Flüchtlinge. Rund 850 Praktikerinnen und Praktiker tauschen ihre Erfahrungen aus und entwickeln gemeinsam neue Ideen zur Integration von Geflüchteten. „2015 war das Jahr der Unterbringung und Versorgung. Jetzt ist die Zeit des Anpackens. 2016 muss das Jahr der Integration werden“, sagte Minister Rainer Schmeltzer zum Auftakt der Veranstaltung.

„Die Integration und Teilhabe von Geflüchteten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das sind große Herausforderungen. Es gibt aber keinen Grund für Pessimismus. NRW ist ein Land mit einer erfolgreichen Einwanderungsgeschichte. Darauf bauen wir auf“, so Schmeltzer.

Das Land hat für 2016 insgesamt rund vier Milliarden Euro für Unterbringung und Integration veranschlagt. Mehr als die Hälfte der Summe ist für die Kommunen bestimmt.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft erklärte zur Eröffnung des Kongresses: „Wer unsere Grundwerte und unsere Gesetze achtet, wer auch mit anpackt, wer die Ärmel hoch krempelt, wer sich vor Anstrengung nicht fürchtet – der ist hier am richtigen Platz, der findet hier Heimat, gleich welcher Herkunft, gleich welchen Glaubens er ist. Und wer der existentiellen Bedrohung durch Bürgerkrieg, Vertreibung und Gewalt entkommen ist, muss hier Schutz finden und Respekt und Mitmenschlichkeit erfahren. Und dass sie am richtigen Platz sind, das müssen wir die Flüchtlinge durch unser Reden und unser Handeln auch spüren lassen. Dies ist eine Aufgabe, die nur gelingen kann, wenn sich das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und das Engagement von Staat, Wirtschaft, Kirchen und Institutionen ergänzen. Diese Tradition und Praxis der Zusammenarbeit ist unser Land gut gefahren. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Zuwanderung unser Land erneut stärker und lebenswerter macht.“

In Solingen diskutieren die Expertinnen und Experten für Zuwanderung und Integration in verschiedenen Fachforen unter anderem darüber, wie sich die Teilhabechancen junger Menschen mit Migrationshintergrund verbessern lassen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen auch der Frage nach, wie Werte besser vermittelt werden können.

Auf dem Integrationskongress sind über 20 Institutionen und Verbände mit Ständen auf dem „Markt der Möglichkeiten“ vertreten.  Die Palette zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bereits eine bundesweit vorbildliche Integrationsinfrastruktur aufgebaut hat. So verfügen insgesamt 50 Kreise und kreisfreie Städte in NRW über ein Kommunales Integrationszentrum.

Quelle: PM MAIS NRW

 

Jugendwettbewerb buntblick 2016 gestartet

Der Landesjugendring NRW schreibt zum zweiten Mal den Jugendwettbewerb "buntblick" aus und würdigt damit Jugendliche, die sich in Projekten gegen Rechts und für ein demokratisches Miteinander einsetzten.

Teilnehmen können Jugendverbände und selbstorganisierte Jugendgruppen in NRW bis zum 15.09.2016

Alle Infos hier.

Projektförderung "Vernetzung und Qualifizierung ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingsarbeit" der Robert Bosch Stiftung

Die Robert Bosch Stiftung fördert fortlaufend Projekte, die sich mit der Vernetzung und Qualifizierung von ehrenamtlichem Engagement in der Flüchtlingsarbeit befassen. Antragssteller können sowohl Koordinatoren ehrenamtlicher Arbeit als auch Ehrenamtliche sein. Das Antragsverfahren verläuft mehrstufig, zunächst ist eine Anfrage einzureichen.

Alle Details und notwendigen Dokumente finden Sie hier.

"Wir zusammen"- Integrationsinitiativen der Deutschen Wirtschaft

Viele Unternehmen engagieren sich bereits für eine erfolgreich Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt und haben zahlreiche Integrationsprojekte auf den Weg gebracht. Der Initiative beitreten können alle Unternehmen, unabhängig von Firmensitz - oder größe.

Mehr Infos

 

NRW startete Kampagne für duale Ausbildung

Integrationsminister Schmeltzer hat gemeinsam mit IHK- NRW- Präsident Kersting den Startschuss für die Kampagne "In drei Jahren Weltklasse" gegeben. Mit der Kampagne soll die Attraktivität der beruflichen Ausbildung dargestellt werden.

Zur Kampagne

"Ich will Deutsch lernen"- online Lernportal

Der deutsche Volkshochschul- Verband e.V. bietet online interaktive Deutschkurse für Geflohene auf dem Lernportal "Ich will Deutsch lernen" an. Die Teilnahme ist kostenlos und richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene Selbstlerner und Kursteilnehmende.

   Zum Lernportal

Aktuelle Vodafone- Umfrage: Nachhilfe für die Integration

Die aktuelle Kurzstudie der Vodafone Stiftung stellt Erfolgsfaktoren für das Flüchtlingsengagement in der Bildungsarbeit vor und macht die Schwachstellen des deutschen Bildungssystems deutlich. 

Zur Studie

Landesintegrationskongress am 07. 04. 2016 in Solingen

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS) lädt in Kooperation mit der Stadt Solingen am 07.04.16 zum Landesintegrationskongress "Ankommen in Nordrhein - Westfalen" ein.

Anmeldungen sind bis zum 24.03.2016 möglich.

Alle Informationen finden Sie hier

Aktuelle Informationen zur MSO Förderphase 2016/2017

Aufgrund des hohen Antragsvolumens und der zeitintensiven Prüfung im Bereich der MSO-Einzelprojektförderung 2016/17 wird die Bewilligung noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Bewilligung der Einzelprojekte erfolgt voraussichtlich, statt wie geplant zum 01.März 2016, erst zum 01.April 2016. Das Kompetenzzentrum für Integration weist im Zuge dessen auf das Verbot des vorzeitigen Maßnahmebeginns hin.

 

Aktuelle Studie: Integration von Menschen mit polnischer Zuwanderungsgeschichte in NRW erfolgreich

Zum 25 - jährigen Jubiläum des deutsch- polnischen Nachbarschaftsvertrags stellte Thorsten Klute, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, die aktuelle Studie in Düsseldorf vor.

Die Studie steht in deutscher und polnischer Sprache zur Verfügung.

 

Neuauflage des Förderprogramms "NRW hält zusammen...für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung"

Unter diesem Motto fördert das NRW-Sozialministerium Projekte und Maßnahmen, die die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren verbessern sollen.

Alle Infos hier

Blickpunkt Integration

Die Sonderausgabe des Magazins „Blickpunkt Integration" dreht sich ganz um das Jubiläum „10 Jahre Zuwanderungsgesetz – 10 Jahre Integrationsarbeit des Bundesamtes"

Zum Heft

Integrationskongress der Grünen- ein voller Erfolg!

Am 20.02.2016 diskutierten rund 600 Teilnehmende auf dem Integrationkongress der Grünen Fraktion im Landtag NRW "Wir alle sind NRW! Migration, Heimat, Vielfalt" über aktuelle Chancen und Herausforderungen der Integration. Neben Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politk, die in vielfältigen Diskussionen einen Überlick lieferten, waren wir mit einem Informationsstand auf dem "Markt der Möglichkeiten" vertreten. Darüberhinaus hat unser Vorstandsvorsitzender, Erol Celik in einem Workshop auf die Bildungssituation der Kinder mit Zuwanderungsgechichte aufmerksam gemacht.

Impressionen

weitere Infos auch hier

  

 

Inklusionspreis 2016 - jetzt bewerben

Auch in diesem Jahr vergibt die Landeregierung NRW den Inklusionspreis für beispielhafte Projekte und Ideen, die die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen in herausragender Weise umsetzen.

Bewerbungsschluss ist der 31.03.2016

Alle Informationen finden Sie hier

Projekthandbuch "Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!" online

In dem Projekthandbuch finden Sie die Ergebnisse unseres Projektes "Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!" sowie zahlreicheTipps und Empfehlungen für die Praxis!

Projekthandbuch

Studie: Was kommt nach dem Asylverfahren?

Die erste Kurzstudie des Forschungszentrums Migration, Integration und Asyl des Bundesministeriums für Migration und Flüchtlinge (BAMF) befasst sich mit der Frage, wie sich die Lebenssituation von Menschen gestaltet, die das Asylverfahren mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen haben. Besonders betrachtet werden dabei die Bereiche soziodemografischer Wandel, Qualifikationsstruktur, Arbeitsmarktbeteiligung sowie Zukunftsorientierung der Menschen.

Die Ergebnisse zeigen, dass bei der Erwerbsbeteiligung noch beträchtliches Potenzial, insbesondere bei Frauen besteht. Gleichzeitig ist eine hohe Motivation der Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlinge festzustellen, beruflich Fuß zu fassen und aktiv an der deutschen Gesellschaft zu partizipieren.

In der BAMF-Flüchtlingsstudie 2014 wurden rund 2.800 Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea,Irak, Iran, Sri Lanka und Syrien im Alter zwischen 18 und 69 Jahren bundesweit schriftlich befragt.

Zentrale Ergebnisse der Studie

 

Brochüre "Ankommen in Nordrhein- Westfalen- Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land" erschienen

Die vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW herausgegebene Broschüre enthält viele wichtige Informationen über die ersten Schritte in Deutschland, wie z.B. Angaben über relevante Beratungsstellen für Geflohene. Sie liefert in verständlicher Sprache eine erste Orientierung vor Ort  und praktische Hinweise.

Zur Broschüre

 

Servicetelefon zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Für Ratsuchende, die nicht die Möglichkeit haben, eine Beratungsstelle in NRW aufzusuchen, bietet das IQ Netzwerk NRW eine mobile Beratung an. Die Beratung zur beruflichen Anerkennung findet so zum Beispiel telefonisch oder per E- Mail statt. Auch persönliche Beratungen vor Ort können vereinbart werden.

Alle Infos hier

"Sprachanker" Ein Qualifizierungsangebot für ehrenamtliche Sprachkräfte

Speziell für ehrenamtliche und nicht einschlägig für „Deutsch als Zweitsprache“ ausgebildete Lehrkräfte hat das Bildungswerk der Erzdiözese Köln e.V. das Qualifizierungsangebot „Sprachanker“ entwickelt. Es soll besonders Ehrenamtliche unterstützen, die in Gemeinden, Willkommensinitiativen oder anderen Zusammenhängen Sprachangebote für Geflüchtete durchführen oder durchführen möchten. Die Teilnahme am Qualifizierungsangebot „Sprachanker“ ist kostenlos und nicht an einen Einsatz als Kursleitung gebunden.

Alle Infos hier

 

START Stiftung unterstützt den "Neustart"

START ist ein Schülerstipendienprogramm für Jugendliche, die seit wenigen Jahren in Deutschland leben und vor der Herausforderung stehen, ihre Bildungsbiographie neu zu gestalten. Mit dem Stipendium werden Jugendliche dabei unterstützt, ihre Potenziale zu entfalten, Bildungsziele aktiv anzugehen und den eigenen Weg zu finden.

Bewerbungen sind ab dem 15.03.16 möglich!

Alle Infos hier

DolmetscherInnen für das BAMF gesucht

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sucht fortlaufend qualifizierte DolmetscherInnen für das Asylverfahren.

Alle Informationen finden Sie hier

Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW e.V.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums verleiht der Flüchtlingsrat NRW in diesem Jahr erstmalig den Ehrenamtspreis. Damit sollen die beachtlichen Leistungen nordrhein-westfälischer Ehrenamtlicher im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung gewürdigt werden. Der erste Platz ist mit 500 € dotiert.

Der Ehrenamtspreis richtet sich an neugegründete sowie langjährig tätige Initiativen und Einzelpersonen.

Die Teilnahmevoraussetzungen sind:
- die Arbeit findet (auch) in Nordrhein-Westfalen statt;
- ausgefüllte Einverständniserklärung zur Erstellung eines filmischen Porträts (kurzes Video, max. 3 Minuten)

- ausgefülltes Bewerbungsformular.


Bewerbung bevorzugt per Email an aktionen@frnrw.de bis zum 31.03.2016.
Preisverleihung am: 29. Oktober 2016 von 15.00 - 19.00 Uhr in der Zeche Carl in Essen

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie hier:

http://frnrw.de/index.php/presse/aktionen/item/5430-ehrenamtspreis

Wir wünschen viel Erfolg!

Migrationsbericht 2014 veröffentlicht

Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2014 wurde Anfang Januar 2016 durch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vorgestellt. Neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland enthält der Bericht einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung. Er behandelt das Phänomen der irregulären Migration und informiert über die Struktur und Entwicklung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

Zum Bericht

Besuch bei Familienministerin Kampmann: Väter mit Zuwanderungsgechichte stärken

Auch die Rolle der Väter in Familien mit Zuwanderungsgeschichte wurde von Familienministerin Christina Kampmann mit Vertretenden unseres Vorstands diskutiert. Wir bedanken uns sehr herzlich für das Gespräch und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ministerin Kampmann und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW.

Luisa Rohden, Erol Celik, Ministerin Christina Kampmann und Süleyman Kosar

Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit in NRW gegründet

Das Elternnetzwerk begrüßt die Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit  in Nordrhein- Westfalen und gratuliert dem neu gewählten Vorstand.  Unterstützt wird dieser durch unseren  Vorsitzenden, Erol Celik, der die Funktion des Beisitzers eingenommen hat.

Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist die Stärkung der Vaterschaft als ein anerkannter gesellschaftlicher Wert und der damit einhergehenden Gleichstellung von Vätern und Müttern im System Familie. Die LAG möchte Väter, vor allem auch Väter mit Zuwanderungsgeschichte miteinander vernetzen und dabei unterstützen, ihre Rolle als Väter selbstbewusst wahrzunehmen.  Um dies zu ermöglichen, setzt sich die LAG für die Förderung der Väterpolitik und deren Wahrnehmung als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe ein.

Foto: © Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Foto: © Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Fünfköpfiger Vorstand
Im Rahmen der heutigen Gründungsveranstaltung wählten die Mitglieder auch den Vorstand für die ersten drei Jahre:

  • Erster Vorsitzender: Hans-Georg Nelles (VEND-e. V.)
  • Stellvertretender Vorsitzender: Stephan Buttgereit (SKM Bundesverband e. V.)
  • Beisitzer: Jürgen Haas (Institut für Kirche und Gesellschaft der EKW), Jürgen Kura (Väter in Köln e. V.), Erol Celik (Elternnetzwerk NRW)


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Multiplikatorendatenbank

Bild: Multiplikatorendatenbank

Kompetenzzentrum für Integration

Bild: Kompetenzzentrum für Integrationl

Integrationsportal NRW

Bild: Integrationsportal

MAIS NRW

Bild: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Bildungsportal

Bild: Das Bildungsportal